Am 9. Februar und am 2. März proben wir im Leonhardschulhaus
ACHTUNG: Anderes Probelokal!
Cantus Basel sucht Männerstimmen!
Sing mit uns! Der Einstieg ist ganz leicht…

Cantus Basel: Aktuell

Konzertflyer LUX AETERNA

LUX AETERNA

Kulturkirche Paulus Basel: Samstag, 9. Mai 2026, 19:30 Uhr

Zoltán Kodály (1882-1967): Missa brevis

Morten Lauridsen (*1943): Lux aeterna


Cantus Basel - Chor
Thilo Muster - Orgel

Olga Pavlu - Leitung

Karten zu CHF 45.-; Studierende, Kulturlegi, IV: CHF 25.-
Vorverkauf auf eventfrog.ch
Abendkasse ab 18:30 Uhr

 

Bald beginnt unser Online-Vorverkauf
Ab 2. März Mittag können Sie hier Karten bestellen bei eventfrog.ch

Unsere faszinierenden Zukunftsprojekte finden Sie hier.

Für einen gut ausgewogenen Chorklang suchen wir momentan noch einige Tenor- und Bass-Stimmen

Wenn Du Lust hast, mit uns zu singen, melde Dich bitte bei unserer Dirigentin. Die Kontaktmöglichkeiten findest Du hier.

Welche Projekte nehmen wir in Angriff? Schau hier!

Musik erreicht und nährt uns, wenn Worte nicht ausreichen, steht uns bei in Freude, im Jubel und Tanz wie im Schmerz, in Angst, Not und Todesnähe.
So geht es uns bei unseren beiden Werken, die der urmenschlichen Sehnsucht nach Frieden, Versöhnung und ewigem Licht Ausdruck verleihen und sie in Töne fassen.

Zoltán Kodály schuf seine Missa brevis in der bedrückenden, düsteren Atmosphäre des  2. Weltkrieges, dies in zwei Fassungen: Orgel- sowie Orchesterfassung. Uraufgeführt wurde das Werk in kleinster Besetzung in einer Garderobe im Keller des Opernhauses in Budapest, als die Hauptstadt Ungarns unter Bombardierung stand.
Sein Schwerpunkt liegt in der Ausdruckskraft der menschlichen Stimme, die wie kein anderes Instrument alle Regungen der Seele, gar ohne Worte, zu widerspiegeln vermag. Dies mit Mitteln der ganzen Musikgeschichte. So hören wir eine Reflexion des gregorianischen Chorals, der Vokalpolyphonie der Renaissance, der ungarischen Volksmusik, auf die er sich mit Béla Bartók spezialisiert hat, wie der Musiksprache des 20. Jahrhunderts.

Morten Lauridsen, ein zeitgenössischer amerikanischer Komponist mit dänischen Wurzeln, fängt uns auf im Moment der Fürbitte und Sehnsucht nach ewigem Licht für die Sterbenden wie dem Trost für die Hinterbliebenen. Dies tut er mit seiner charakteristischen, berührenden Musiksprache.

Beide Komponisten nehmen sich der jeweiligen lateinischen Texte auf eine innige, persönliche Art und Weise an, die Hauptpartie wird dem Chorgesang zugeteilt.

Lassen Sie sich berühren, auch in Zeiten von Glück, Gesundheit und Lebensfreude.

Olga Pavlu