Cantus Basel wird 200 Jahre alt! Werner Hanak hat unsere Chorgeschichte erkundet...
Wir freuen uns auf Dich! Sing mit uns! Der Einstieg ist ganz leicht…

Cantus Basel: Aktuell

Jubiläums-Flyer

200 Jahre Cantus Basel

Landgasthof Riehen, 14. November 2026, 18:30 Uhr

Johannes Brahms: Schicksalslied
Anton Bruckner: Messe Nr. 3 f-Moll

Léonie Renaud - Sopran
Céline Akçağ - Alt
Ervin Ahmeti -Tenor
Iyad Dwaier - Bass 

Cantus Consort - Orchester

Olga Pavlu - Leitung

Anschliessend feiern wir unser 200-jähriges Chorjubiläum mit Dinner und Tanz!

Karten

Nur Konzert CHF 60.-
Konzert und Dinner / Tanz CHF 120.-
Ermässigung Studierende / IV / Kulturlegi CHF 25.-

Bitte beachten Sie:

  • Die Konzertkarten sind nummeriert, die Plätze beim Dinner hingegen nicht.
  • Die Dinner-Plätze sind limitiert.
  • Im Dinner-Preis sind Essen und Tanz inbegriffen, die Getränke müssen separat bezahlt werden.

 

Bald beginnt unser Online-Vorverkauf
Ab 21. September Mittag können Sie hier Karten bestellen bei eventfrog.ch

Unsere faszinierenden Zukunftsprojekte finden Sie hier.

Für einen gut ausgewogenen Chorklang suchen wir momentan noch einige Tenor- und Bass-Stimmen

Wenn Du Lust hast, mit uns zu singen, melde Dich bitte bei unserer Dirigentin. Die Kontaktmöglichkeiten findest Du hier.

Welche Projekte nehmen wir in Angriff? Schau hier!

Musik erreicht und nährt uns, wenn Worte nicht ausreichen, steht uns bei in Freude, im Jubel und Tanz wie im Schmerz, in Angst, Not und Todesnähe.
So geht es uns bei unseren beiden Werken, die der urmenschlichen Sehnsucht nach Frieden, Versöhnung und ewigem Licht Ausdruck verleihen und sie in Töne fassen.

Zoltán Kodály schuf seine Missa brevis in der bedrückenden, düsteren Atmosphäre des  2. Weltkrieges, dies in zwei Fassungen: Orgel- sowie Orchesterfassung. Uraufgeführt wurde das Werk in kleinster Besetzung in einer Garderobe im Keller des Opernhauses in Budapest, als die Hauptstadt Ungarns unter Bombardierung stand.
Sein Schwerpunkt liegt in der Ausdruckskraft der menschlichen Stimme, die wie kein anderes Instrument alle Regungen der Seele, gar ohne Worte, zu widerspiegeln vermag. Dies mit Mitteln der ganzen Musikgeschichte. So hören wir eine Reflexion des gregorianischen Chorals, der Vokalpolyphonie der Renaissance, der ungarischen Volksmusik, auf die er sich mit Béla Bartók spezialisiert hat, wie der Musiksprache des 20. Jahrhunderts.

Morten Lauridsen, ein zeitgenössischer amerikanischer Komponist mit dänischen Wurzeln, fängt uns auf im Moment der Fürbitte und Sehnsucht nach ewigem Licht für die Sterbenden wie dem Trost für die Hinterbliebenen. Dies tut er mit seiner charakteristischen, berührenden Musiksprache.

Beide Komponisten nehmen sich der jeweiligen lateinischen Texte auf eine innige, persönliche Art und Weise an, die Hauptpartie wird dem Chorgesang zugeteilt.

Lassen Sie sich berühren, auch in Zeiten von Glück, Gesundheit und Lebensfreude.

Olga Pavlu

Herzlichen Dank unseren Sponsoren!